Zywa Overal want nergens

Mager, de handen ruwe huid
Een schorre groet met gaten
tussen mijn zandknarsende tanden:

iemand om van te schrikken
Ik ben overal want nergens
mag ik zijn. Geef me schoenen:
zolang ik loop leef ik

Noem me Job, ik geloof
niet dat God me zal redden
uit de onderwereld
waar het 's winters warm is

tot midden in de nacht

de deuren sluiten. Of ik hoop
wakker te worden uit de kou
weet ik niet, misschien

doe ik wat jij doet en duw
ik het naar de toekomst
Dan bestaat het niet


Zywa Everywhere because nowhere

Lean, the hands rough skin
A hoarse greeting with holes
between my sand gnashing teeth:

a scary person
I am everywhere because nowhere
I'm allowed to be, give me shoes:
as long as I walk I live

Call me Job, I don't
believe God will save me
from the underworld
where it's warm in winter

till midnight

when the doors close. Whether I hope
to wake up from the cold
I don't know, maybe

I'll do what you do and push
it into the future
Then it doesn't exist


Zywa Überall weil nirgendwo

Mager, die Hände raue Haut
Ein heiserer Gruß mit Löchern
zwischen meinen sandknirschenden Zähnen:

jemand zum Erschrecken
Ich bin überall, weil nirgendwo
darf ich sein, gib mir Schuhe:
solange ich gehe, lebe ich

Nenn mich Job, ich glaube
nicht, dass Gott mich retten wird
aus der Unterwelt
in der es im Winter warm ist

bis mitten in der Nacht
die Türen schließen. Ob ich hoffe
aus der Kälte aufzuwachen
weiß ich nicht, vielleicht

tue ich was du tust und schiebe
ich es in die Zukunft
Dann existiert es nicht

Gedicht 676
Amsterdam, 2016-06-08
Bundel: Manen
Trefwoorden: Vreemden: afkeer, Bijbel 
Zywa
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