Ich wohne in einem halben Zuhause
Stunden aus der Stadt
in einem Steinschlagdorf
von dem die Jugend verschwindet
und wo ich keine Sprache höre
die meinen Puls beschleunigt
Ich kenne die Jacken
meiner Nachbarn und denke
dass sie anständige Leute sind
Fremde, die ich grüße
und von wen ich nicht mehr
wissen will als von mir selbst
Es ist alles klar
eine Frage nach Freundschaft
ob es Türen gibt
die ich selbst öffne
und welche Wahlen
ich hin und her überlege
Zywa
q.
Ik woon in een half thuis
uren van de stad
in een steenslagdorp
waaruit de jeugd verdwijnt
en waar ik geen taal hoor
die mijn pols versnelt
Ik ken de jassen
van mijn buren en denk
dat ze nette mensen zijn
vreemden die ik groet
en van wie ik niet meer wil
weten dan van mezelf
Het is allemaal duidelijk
een vraag naar vriendschap
of er wel deuren zijn
die ik zelf opendoe
en welke keuzes
ik wik en weeg
Zywa
q.
I live in a half-home
hours from the city
in a rubble village
from which the youth is leaving
and where I don't hear language
that speeds up my pulse
I recognize the coats
of my neighbours and I think
that they are decent people
strangers that I greet
and from whom I don't want
to know more than from myself
It's all clearly
a question about friendship
whether there are doors
which I open myself
and what choices
I turn over in my mind
Gedicht 834 Amsterdam, 2016-11-17 Quaestion >> q. >> ? Band: Ich bin Stichwort: Freundschaft: Nächsten