Zywa Das Dressieren meines Körpers

Es ist von selbst gegangen
das Dressieren meines Körpers
das Essen, Kacken und Schlafen
zu festgelegten Zeiten, die Grenzen

die mich bestrafen
wenn ich sie überschreite
um bewusst die Freiheit
zu genießen, die ich nicht hatte

als Baby, als ich noch völlig
ein Beobachter der Welt
war, ein stürmischer Ruhepunkt
ein Himmel der Grenzen

Himmel der Konstellationen
die ich gezeignet habe, meine Karten
der miteinander verflochtenen Strukturen
um mich herum, die Grenzen

dessen, was ich wusste, was ich weiß
sichere Wände mit Fenstern
wenn ich weiter möchte
meditieren


Zywa Het africhten van mijn lichaam

Het is vanzelf gegaan
het africhten van mijn lichaam
het eten, poepen en slapen
op vaste tijden, de grenzen

die me straffen
als ik er overheen ga
om bewust te genieten
van de vrijheid die ik niet had

als baby, toen ik nog zuiver
een waarnemer van de wereld
was, een stormend rustpunt
een hemel van de grenzen

hemel van de constellaties
die ik tekende, mijn kaarten
van de ineengevlochten patronen
om mij heen, de grenzen

van wat ik wist, van wat ik weet
veilige muren met ramen
als ik nog verder wil
mediteren


Zywa The training of my body

It happened by itself
the training of my body
to eat, poop, and sleep
at set times, the limits

that punish me
if I pass them
to consciously enjoy
the freedom that I didn't have

as a baby, when I was still purely
an observer of the world
a stormy place of rest
a heaven of the limits

heaven of the constellations
that I drew, my maps
of the intertwined patterns
around me, the limits

of what I knew, of what I know
safe walls with windows
if I want to go further
in my meditation

Gedicht 2714
Amsterdam, 2020-02-18
Band: Geheimnisse Geglaubt
Stichwort: Körper: Funktion 
Zywa
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