Es ist fast unmöglich durchzukommen
Er kann kaum noch sehen
weiß nicht einmal, dass er geht
Unter der schweren königlichen Kleider
liegt sein Rücken offen, schlimmer noch
als sein Gesicht mit der Wunde
wo ein Ohr abgeschlagen wurde
Ein lebender Toter, ewig
heilig für Sein Streben
Männer drängen nach vorne, sie greifen
den Zug mit viel Lärm an. Keine Chance
Nur ein paar Soldaten getötet
Bei der Schädelgrube sehen die Frauen zu
wie der König festgezurrt wird
seine gebrochene Nase gegen das Holz
die tiefen Einschnitte in seinem Rücken
in voller Sicht: Mensch
kann man ihn nicht mehr nennen
Die Soldaten verfluchen ihn und
die beiden anderen für das Gemetzel
Sie würfeln um sein gold-
besticktes Kleid und sein Hemd
obwohl es steif geronnen rot ist
Seinen Mantel zerreißen sie
für die Gewinner des Schicksals
Er erstickt bald
Sein Vater holt ihn ab
Zywa
Heilig heilig heilig
Er is haast geen doorkomen aan
Hij kan nauwelijks nog zien
weet niet eens dat hij loopt
Onder de zware koningskleren
ligt zijn rug open, erger nog
dan zijn gezicht met de wond
waar een oor af geslagen is
Een levende dode, voor eeuwig
heilig om zijn Streven
Er dringen mannen naar voren, ze vallen
met veel kabaal het peloton aan. Kansloos
Alleen een paar soldaten vermoord
Bij de Schedelkuil kijken de vrouwen
naar het vastsjorren van de koning
zijn kapotte neus tegen het hout
de diepe kerven in zijn rug
vol in het zicht: een mens
kun je hem niet meer noemen
De soldaten vervloeken hem en
de andere twee om de slachtpartij
Ze dobbelen om zijn goud-
bestikte kleed en zijn hemd
ook al is dat stijf geronnen rood
Zijn mantel scheuren ze in stukken
voor de winnaars van het lot
Hij stikt al gauw
Zijn vader haalt hem op
Zywa
Holy holy holy
It's almost impossible to get through
He hardly barely see
doesn't even know he's walking
Under the heavy royal clothes
his back lies open, even worse
than his face with the wound
where an ear has been struck off
A living dead, for ever
holy for his Striving
Men push forward, they attack
the platoon with a lot of noise. No chance
Only a few soldiers are killed
At the Skull Pit, the women watch
the king's lashing
his broken nose against the wood
the deep gashes in his back
in plain sight: a man
you can't call him anymore
The soldiers curse him and
the other two for the slaughter
They cast dice for his gold-
embroidered robe and his shirt
even though it is stiff clotted red
His cloak they tear into pieces
for the winners of fate
Quite soon, he suffocates
His father comes to get him
Gedicht 3597 Amsterdam, 2021-03-30 Jesus (Jerusalem, der 14. Nisan, 7. April 30 CE, dies ist der Vorbereitungstag für den Großen Schabbat des Pessachfestes am 15. Nisan) Ecce homo (seht, der Mensch) Markus 15:33 Sonnenfinsternis am Todestag Jesu, dem 14. Nisan. Dies wird so überliefert, weil drei Jahre später, genau am 14. Nisan, Freitag, dem 3. April 33 CE, eine Sonnenfinsternis stattfand, die einige Jahrhunderte später auch mit der Verschiebung von Jesu Geburt auf den 25. Dezember des Jahres 0 CE übereinstimmte, und somit ist es nach dem römischen Kalender wieder korrekt, dass Jesus 33, knapp 34, Jahre alt wurde Jesaja 6:3, Lukas 23:27, Psalm 22:19 Band: Der König Stichwörter: Macht: Demonstration, Bibel