I walk through the village
The sun shines, the wind blows
a little through my hair
The shutters are closed
with chinks thin as needles
with long narrow eyes
My shadow doesn't fall inside
anywhere, there are none
in the dim rooms
where the light drearily
obscures what is going on
and what the consequences are
of everyone's comings and goings
The peeping people press me
as compelling devils
out of their eyes
out of the chinks in their lives
The sun upon me is insufferable
Zywa
Schemerige kamers
Ik loop door het dorp
De zon schijnt, de wind waait
een beetje door mijn haren
De luiken zijn gesloten
met kieren dun als naalden
met lange smalle ogen
Mijn schaduw valt nergens
binnen, er zijn er geen
in de schemerige kamers
waar het licht grauw
verdoezelt wat er gaande is
en wat de consequenties zijn
van ieders doen en laten
De gluurders duwen mij
als dwingende duivels
weg uit hun ogen
uit de kieren in hun leven
De zon op mij onverdraaglijk
Zywa
Schummrige Räume
Ich laufe durch das Dorf
Die Sonne scheint, der Wind bläst
mir ein wenig durch die Haare
Die Fensterläden sind geschlossen
mit Spalten dünn wie Nadeln
mit langen schmalen Öhren
Mein Schatten fällt nirgendwo
ein, es gibt keine
in den schummrigen Räumen
in denen das Licht grau
vertuscht was vorgeht
und was die Folgen sind
des Tuns und Lassens aller
Die Spanner stoßen mich
wie zwingende Teufel
weg aus ihren Augen
aus den Spalten in ihren Leben
Die Sonne auf mir ist unerträglich
Poem 1785 Amsterdam, 2018-06-07 No Exit (Jean-Paul Sartre) - 1943 "L'enfer, c'est les Autres" ("Hell is other people"), from the one-act play "Huis clos" ("No Exit" / "Closed doors", 1943, Jean-Paul Sartre) Collection: PumicePieces Keyword: Foreigners: different Tribute to: Sartre, Jean-Paul